ALLES, WAS SIE FÜR DIE 
PROTHETIK BRAUCHEN.

ABUTMENTS

Es gibt praktisch keine Anforderungen, die Sie mit den LOGON Abutments nicht lösen können. Da merkt man einfach, dass all unsere Produkte von Praktikern für die Praxis entwickelt wurden.

Die digital erfasste Abutmentgeometrie wird zur Modellierung und Herstellung von Einzelkronen und Mesostrukturen mit CAD/CAM-Modulen verwendet.

Das Sortiment umfasst drei Titanbasen für den individuellen CAD/CAM gefertigten Zahnersatz. Die LOGON Titanbasis mit 1mm Gingivahöhe, die „digital“ kürzbare Titanbasis für Brücken ohne Verbindungsindexierung und die Titanbasis für Cerec®.
Alle Titanbasen sind in den gängigen CAD-Bibliotheken hinterlegt. 

Mit beiden Fräsrohlingen können auf CNC-Fräsmaschinen individualisierte, einteilige Titanabutments und Gingivaformer hergestellt werden. Die beiden Fräsrohlinge verfügen über eine vorgefertigte Implantat-Abutment-Verbindung mit Schraubenkanal. Zur Verarbeitung werden die entsprechenden CAD-Bibliotheken sowie die passenden Aufnahmen und Halterungen benötigt.

Zu unseren CAD / CAM Partnern.

Für provisorische Versorgungen bei ästhetischen Sofortversorgungen bis maximal 1 Monat Tragezeit. Individuell kürzbar und entsprechend den Kennzeichnungen auf den abgebildeten Höhen sind die digitalen Daten verfügbar.

Für individuell hergestellte zementierbare Kronen- und Brückenversorgungen. Individuell beschleifbar. Keine vorgefertigte Stufe für maximale Flexibilität in der Gestaltung. Optimierter Gingivadurchtrittsbereich. Divergenzen bis max. 20° zur Implantatachse können ausgeglichen werden.

Die 18° gewinkelten Universal-Abutments sind mit unterschiedlichen Gingivahöhen in Typ A und Typ B Versionen verfügbar. Sie unterscheiden sich durch eine um 60° versetzte Nockenausrichtung. 

Für die Herstellung von Doppelkronen auch bei stark disparallel gesetzten Implantaten. Ausgleich von Implantatdivergenzen bis max. 20° zur Implantatachse durch eine entsprechend angepasste Formgebung. Individualisierbar.

Basis für die Herstellung von okklusal verschraubbaren Kronenkonstruktionen sowie konfektionierten und individuell gefrästen, gegossenen oder geklebten Stegen mittels Passive-Fit aus Titan oder Gold.

Die Vario-Abutments und die Prothetikkomponenten bestehen aus präfabrizierten und exakt aufeinander abgestimmten Produkten. Die Halteschraube für die Prothetikkomponenten ist komplett im Abutment versenkt. Die gewinkelten Abutments eignen sich sehr gut zur Überbrückung von großen Implantatachsendivergenzen.

Die oval gehaltenen Vario-Abutments sind in unterschiedlichen Gingivahöhen, in 17° und 30° Abwinkelung und in Typ A und Typ B Versionen verfügbar. Diese unterscheiden sich durch eine um 60° versetzte Nockenausrichtung. 

Eine Vielzahl an Produkten steht zur Auswahl. Gingivaformer, Abformung offen und geschlossen, Ausrichthilfen, Titankappen, Aufwachsbasen, Stegbasen, Titanklebebasen und Hülsen. Die Übersicht finden Sie hier.

Das bewährte Verankerungssystem für Vollprothesen. Dank 18° gewinkelten Abutments können auch grosse Divergenzen ausgeglichen werden.

Die selbstausrichtende Konstruktion unterstützt den Patienten beim Einsetzen der Prothese. Es stehen verschiedene Retentionseinsätze mit unterschiedlichen Abzugskräften zur Auswahl.

ABFORMUNG UND MODELL­HERSTELLUNG

LOGON bietet Ihnen auch für Abformungen und Modellherstellungen immer die passende Lösung und zum Vorteil Ihrer Patienten und für Sie.

Der Abdruckpfosten für den offenen Löffel ist dreiteilig konstruiert. Diese Dreiteiligkeit ermöglicht eine vollständige Entkoppelung der Verbindung vom Implantat bei der Abdruckentnahme. Divergent stehende Implantate können daher problemlos abgeformt werden. Eine visuelle Sicherheit über die korrekte Positionierung auf dem Implantat erfolgt durch zwei Linien auf dem Abdruckpfosten. Eine Röntgenkontrolle ist nicht notwendig. Eine Einbringhilfe und gleichzeitig Schutzkappe vor Abformaterial, erleichtert das Handling entscheidend.

Die Abformung mit einem geschlossenen Löffel erfolgt über den Abformpfosten, welcher auch dem Einbringpfosten entspricht. Die Schraube, welche den Abformpfosten im Implantat hält, verfügt über eine Linie, welche die korrekte Positionierung visuell auf dem Implantat zeigt.

Die Repositionshilfe kann analog den Nocken in drei Positionen auf den Abformpfosten gesteckt und als Bisskappe verwendet werden.

Der Scanbody wird zur optischen, 3-dimensionalen Lokalisierung der Implantate im Mund und von Laborimplantaten im Arbeitsmodell verwendet. Ein digitaler Scan kann sowohl über den scanbaren Einbringpfosten als auch über zwei zur Auswahl stehende Scanbodies erfolgen.

Die DIM-Analoge für 3D Druck sind für die Verwendung in gedruckten Kunststoffmodellen konzipiert. Intraoral erfasste Scandaten können mittels CAD-Software in ein gedrucktes Modell übertragen werden. Die Geometrien der DIM-Analoge sind in den CAD-Bibliotheken hinterlegt.

Das Laborimplantat wird verwendet bei der Fertigung der Prothetik, um die Form und Position der Implantatplattform nachzubilden.

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